EXP:Curie-Temperatur von Eisen und Gadolinium: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 2. Februar 2023, 15:03 Uhr
Die materialspezifische Curie-Temperatur bezeichnet diejenige Temperatur bei deren Überschreitung ein Material vollständig alle ferromagnetischen bzw. ferroelektrischen Eigenschaften verliert. Wird ein Material über diese Temperatur hinaus erwärmt so ist dieses dann nur noch paramagnetisch bzw. paraelektrisch. Mit diesem Experiment kann die Existenz der Curie-Temperatur für Eisen () und Gadolinium () gezeigt werden. Für Nickel () liegt die Curie-Temperatur deutlich unter der von Eisen und wäre so schneller zu erreichen. Allerdings ist Nickel häufig Auslöser von Kontaktallergien und wird hier deshalb vermieden.
Didaktischer Rahmen
Fachdidaktische Zielsetzung
In diesem Experiment wird ein Phänomen gezeigt, welches die Schülerinnen und Schüler zunächst verwirrt und das Interesse weckt. Sie sollen dann mithilfe des Modells der Elementarmagnete versuchen das gezeigte Phänomen zu erklären.
Nötige Vorkenntnisse
Die SuS können den Magneten als Zusammensetzung aus Nord- und Südpol beschreiben. Zudem sollten die magnetischen Wechselwirkungen bekannt sein. Die Wirkung eines Magnet auf verschiedene Gegenstände sollte bekannt sein. Außerdem sollten die SuS Stoffe nennen können welche von einem Magneten angezogen werden. Im besten Fall nicht nur Eisen. Darüberhinaus sollte der Prozess der Magnetisierung bekannt sein. Die Kenntnis der beiden Begriffe des Para- und des Diamagnetimus sind hier von Vorteil.
Mögliche Schülerschwierigkeiten
Die Nägel sind evtl. zu klein, dass die SuS diese gut erkennen können. Es bietet sich evtl. an das Experiment mit einer Dokumentenkamera zu filmen.
| Klassenstufe | Klasse 7/8 |
|---|---|
| Kategorie | Magnetostatik |
| Einordnung in den Bildungsplan von BW | Magnetismus und Elektromagnetismus, Punkt 3.2.4 (1) |
| Quantitativ/Qualitativ | Qualitativ |
|---|---|
| Demo-/Schülerexperiment | Demonstrationsexperiment |
| Unterrichtsphase | Vertiefung |
| Einzelversuch/Versuchsreihe | Einzelversuch |
Versuchsanleitung
Benötigtes Material
Als Liste einfügen mit den Links zur Hardware, wenn sie sich schon im Wiki befindet. Beispiel:
Versuchsaufbau
Genauere Beschreibung des Versuchsaufbaus. Hier können auch einzelne Schritte beschrieben werden. Gerne zu jedem Schritt Bilder einfügen.
- Schritt 1
- BlaBla.
- Schritt 2
- Aber bitte nicht jede einzelne angezogene Schraube beschreiben! Wenn bestimmte Größen ausgeschrieben werden wie z.B. 500 g dann kann man zwischen der Maßzahl wie hier ein halbes Leerzeichen einfügen.
Versuchsdurchführung
Beschreibe hier genauer was man zur Durchführung tun muss. Aus was muss dabei geachtet werden?
Auswertung
Hier sollen Diagramme, Werte und eine Fehlerabschätzung zum Experiment hin. Gegebenenfalls können hier auch Gleichungen eingebunden werden. Mathematische Ausdrücke werden durch den <math>-Tag initiiert:
Beim Vergleich mit Literaturwerten oder ähnlichem sollte durch die Referenzumgebung <ref> auf geeignete Quellen verwiesen werden, diese erscheinen dann auch automatisch am Seitenende.[1]
Fehlerabschätzung
Mögliche Probleme und ihre Lösungen
Treten beim Experiment häufiger Fehler auf? Bitte beschreibe sie hier.
Sicherheitshinweise
Bei diesem Experiment wird mit einem Kartuschenbrenner gearbeitet. Es besteht deshalb eine Verbrennungsgefahr an den erhitzen Nägeln bzw. dem erhitzten Magneten. Erwärmt sich die Gaskartusche so besteht zusätzlich eine Explosionsgefahr. Der Kartuschenbrenner muss so verwendet werden, dass ein Auslaufen des Flüssiggases ausgeschlossen ist.
Fotos
Am Ende des Dokuments kommt eine Galerie aller Bilder, die zu diesem Experiment unter dem Namensraum "Datei:" bereits vorhanden sind. Im Allgemeinen lohnt es sich häufig auch, bereits bestehende Texte und deren Syntax zu betrachten:
<div class="row">
<div class="large-4 large-centered columns">
<ul class="example-orbit" data-orbit>
<li>
[[Datei:Bild.png|slide 1]]
<div class="orbit-caption">
Bildbeschreibung
</div>
</li>
</ul>
</div>
</div>
Literatur
- ↑ Website Abteilung Physik und ihre Didaktik Abgerufen am 31.08.2021
Universität Stuttgart, 5. Physikalisches Institut, AG Physik und ihre Didaktik, lizenziert unter CC BY-NC-SA 4.0


