EXP:Einstein-de-Haas-Effekt: Unterschied zwischen den Versionen

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== Benötigtes Material ==
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* Spule (hier: 600 Windungen, max. 2 A)
* Funktionsgenerator (Sinusgenerator)
* Verstärker (hier: Audioverstärker)
* Laserpointer
* kleiner Spiegel
* 0,5 m dünner Draht (hier: Wolframdraht)
* magnetischer Zylinder (hier: Thorlabs Post)
* Schraube mit mittiger Bohrung
* Schirm
* Stativmaterial
* ''optinal:'' Kunststoffröhre
 
== Versuchsaufbau ==
== Versuchsaufbau ==



Version vom 23. März 2023, 15:44 Uhr


In diesem Experiment wird veranschaulicht, dass der elementare Spin der Elektronen makroskopisch einem Drehimpuls zugeordnet werden kann. Ein quantitative Auswertung ist relativ aufwendig, weshalb dieser einfache Aufbau nur qualitative Ergebnisse liefert.


Versuchsaufbau Einstein-de-Haas-Effekt.

Theorie

Versuchsanleitung

Benötigtes Material

  • Spule (hier: 600 Windungen, max. 2 A)
  • Funktionsgenerator (Sinusgenerator)
  • Verstärker (hier: Audioverstärker)
  • Laserpointer
  • kleiner Spiegel
  • 0,5 m dünner Draht (hier: Wolframdraht)
  • magnetischer Zylinder (hier: Thorlabs Post)
  • Schraube mit mittiger Bohrung
  • Schirm
  • Stativmaterial
  • optinal: Kunststoffröhre

Versuchsaufbau

Schritt 1
Eine Diode wird mit dem Vorwiderstand auf dem Steckboard angebracht und an das Netzgerät angeschlossen.
Schritt 2
Das Strommessgerät wird in Reihe an die Diode angeschlossen, das Spannungsmessgerät parallel dazu.
Schritt 3
Das USB-Spektrometer wird an den Laptop angeschlossen und auf ein Stativ geschraubt.

Versuchsdurchführung

Platzhalter

Dieses Vorgehen folgt analog für die anderen beiden Leuchtdioden.

Auswertung

Fehlerabschätzung

Mögliche Probleme und ihre Lösungen

Sicherheitshinweise

Literatur


88x31.png Universität Stuttgart, 5. Physikalisches Institut, AG Physik und ihre Didaktik, lizenziert unter CC BY-NC-SA 4.0